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Aktuell

Die Feuerwehr zu Besuch im Kindergarten

Wenn die Feuerwehr in den Kindergarten kommt, ist das für die Kleinen immer etwas ganz Besonderes.

So war dies auch am vergangenen Mittwoch (28.09.2022), als unser großes Löschfahrzeug und der Mannschaftswagen am Kindergarten Ottoschwanden halt machten und 14 Kinder an den Fenstern große Augen bekamen.

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Ausbildungstag der Absturzsicherungsgruppe am 24.09.2022

Vier bis fünfmal im Jahr trifft sich die aus 12 Kameraden bestehende Absturzsicherungsgruppe der Feuerwehr Freiamt, um ihr Fachwissen zu vertiefen, mindestens 2 Treffen davon dauern den gesamten Tag.

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Verkehrstag des MSRT Freiamt am 10.07.2022

Am 10.07.2022 veranstaltete das Motorsport Racing Team Freiamt im Rahmen seines 50+2 Jubiläums den ersten Verkehrstag seit 27 Jahren. Im Mittelpunkt standen dabei die Verkehrssicherheit und die Blaulichtfamilie.

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Brauchtumsumzug 2022

Im Rahmen des 150jährigen Jubiläums der Blasmusik Ottoschwanden und des Brauchtumsumzug, der im Rahmen des Festes am Sonntag den 16.07.2022 stattfand,

war auch die Freiwillige Feuerwehr umfangreich eingespannt.

Etwa 20 Einsatzkräfte sicherten die Strecke an den Absperrungen der Hauptstraße und den Seitenstraßen bis hin zum Festgelände im Ortsteil Freihof zusätzlich ab.

Mit weiteren 25 Feuerwehrangehörigen sowie Mitgliedern der Jugendfeuerwehr wurde darüber hinaus der Umzug mit einer Fußgruppe begleitet.

Das High light war natürlich die von Pferden gezogene Handdruckspritze der Feuerwehr Freiamt aus dem Jahr 1889, die ansonsten nur im Heimatmuseum Freiamt ausgestellt und dort zu sehen ist.

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Feuerwehr Freiamt hat 10 neue Einsatzkräfte!

Seit dem 09. Juni 2021 lief erstmals in der Geschichte der Feuerwehr Freiamt ein Grundausbildungslehrgang mit Auszubildenden die nur aus der Gemeinde Freiamt stammen. Davon 4 Quereinsteiger und 6 aus den Reihen der Jugendfeuerwehr Freiamt. Normalerweise werden solche Lehrgänge immer Zentral bei einer der Stützpunktfeuerwehren im Landkreis durchgeführt.

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Teilnehmer auf dem Bild von links nach rechts:
Adrian Wölfle, Manuel Lang, Jonas Echtle, Fabian Bührer, Manuel Bürklin, Jannik Buderer, Leon Kern, Dominik Bühler, Florian Schwenk, Niclas Gutjahr

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Sprechfunkerlehrgang 2021

Vom 02.12.2021 bis 04.12.2021 nahmen 6 Angehörige der Feuerwehr Freiamt am Sprechfunkerlehrgang in Emmendingen teil.

Zunächst wurden an zwei Abenden, die online stattfanden die theoretischen Grundlagen des Funkens unterrichtet, bevor es am Samstag zum praktischen Teil überging.

In dem Räumen der Feuerwehr Emmendingen wurde gefunkt und getestet, was die Geräte hergaben – natürlich alles unter 2G-Plus Bedingungen. Das heißt alle Teilnehmer mussten neben der Tatsache geimpft oder genesen zu sein auch zusätzlich noch einen Schnelltest vor Lehrgangsbeginn durchführen.

Zum Nachmittag gab es dann für die mehr als 20 Teilnehmer aus Feuerwehren im gesamten Landkreis eine abschließende Prüfung, die von allen bestanden wurde.

Die Ausbildung zum Sprechfunker ist die Voraussetzung für alle auf dem Grundlehrgang aufbauenden Ausbildungen bei der Freiwilligen Feuerwehr. So können die Teilnehmer des jetzigen Lehrgangs in der kommenden Zeit weitere Ausbildungen zum Atemschutzgeräteträger oder Maschinist absolvieren.

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Erfolgreicher Ausbildungsabschluss

Nach mehreren Wochen Ausbildung konnte unser neuer aktiver Feuerwehrkamerad Jan Berg den Teil 1 seiner Truppmannausbildung am Samstag den 30.04.2022 erfolgreich abschließen.
Er wird fortan die aktive Einsatzmannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Freiamt verstärken.

Auf dem Bild Ausbilder Rolf Quasinowski (links) mit Jan Berg bei der Übergabe des Meldeempfängers nach Lehrgangsabschluss.

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Hauptversammlung der Feuerwehr Freiamt 2022

Am 23.04.2022 führte die Feuerwehr Freiamt die erste Hauptversammlung seit dem Frühjahr 2020 durch.

Die Pandemie erlaubte zuvor keine Veranstaltung dieser Art.

Aus diesem Grund war die Hautversammlung in diesem Jahr auch etwas besonderes, den es wurden quasi zwei Hauptversammlungen durchgeführt in denen zuerst das Jahr 2020 und anschließend das Jahr 2021 abgehandelt wurde. Für mehrere Kameraden, die an der Versammlung aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen konnten, wurde die Veranstaltung live mit einem verschlüsselten Zugang ins Internet übertragen.

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Informationen zum Coronavirus und die Auswirkungen in Freiamt

In Freiamt von besonderem Interesse, beachten Sie bitte z.B. im Bereich Rathaus informiert:

Rathaus informiert

die Informationen der Gemeindeverwaltung Freiamt

https://www.freiamt.de/buerger/de/startseite/

 

Warnung und Information der Bevölkerung

Ereignisse wie schwere Unwetter und daraus resultierende Hochwasser machen eine Warnung der Bevölkerung auch in Friedenszeiten notwendig. Aber auch beispielsweise Gefahrstoffaustritte, Großbrände oder Amoklagen können Gründe für eine Warnung sein.

Da der Weckeffekt nach wie vor am besten mit Sirenen erreicht wird, setzt die Gemeinde Freiamt ebenfalls Sirenen zur Warnung der Bevölkerung ein. Diese sind zum einen unabhängig vom öffentlichen Mobilfunknetz und können jederzeit umgehend von den Behörden eingestzt werden. Außerdem wird mit ihnen die gesamte Bevölkerung erreicht ohne das von der Bevölkerung selbst Maßnahmen zum Empfang der Warnung getroffen werden müssen.

Derzeit nutzt die Gemeinde mehrere Sirenen des Typs E57, welche nach der Auflösung des Bundesweiten Sienennetzes vom Bund übernommen wurden. Ein weiterer Ausbau des Sirenensystems ist in Planung. Mit den neue Sirenen wird es auch möglich sein Sprachdurchsagen zu tätigen, wodurch nach dem Weckeffekt auch schon die ersten Anweisungen geben werden können.

Aktuell werden in Freiamt folgende Sirenensignale verwendet:


 Warnung der Bevölkerung:

Ertönt diese Signal, so besteht eine akute Gefahr für die Bevölkerung. Es besteht aus einem einminütigen Heulton. Auslösegründe können beispielsweise unmittelbar bevorstehende schwere Unwetter, Gefahrstoffaustritte, Amoklagen, Hochwasser oder anderweitige Großschadenslagen und Katastrophen sein.

Handlungsempfehlung;

  • Es ist Ruhe zu bewahren
  • Insbesondere schwerhörige und hilfsbedürftige Nachbarn sind zu informieren
  • Geschlossene schützende Gebäude sind aufzusuchen
  • Fenster und Türen sind zu schließen
  • Lüftungen und Klimaanlagen sind abzuschalten
  • Zur weiteren Informationen sind Radio und Fernsehen einzuschalten, sowie ein lokaler Sender einzustellen
  • ggf. weitere Informationen auch über Warnapps einholen
  • Auf Lautsprecherdurchsagen achten
  • Den Anweisungen der Behörden folgeleisten

 Entwarnung:

Ertönt diese Signal, besteht für die Bevölkerung keine Gefahr mehr. Es besteht aus einem einminütigen Dauerton. Er wird zur Aufhebung aller Gefahren verwendet. Bestehen mehrere Gefahren und es werden nur einzelne aufgehoben, wird nur über Radio, Fernsehen usw. entwarnt.

Handlungsempfehlung:

  • Die schützenden Räumlichkeiten dürfen verlassen werden
  • Es ist weiterhin auf Anweisungen über Radio und Fernsehen zu achten.

Feueralarm:

Dieses Signal dient der Alarmierung von Einsatzkräften der Feuerwehr und des Katastrophenschutzes. Es besteht aus einem einminütigen Dauerton, welcher zwei mal für 7,5 Sekunden unterbrochen wird. Für die allgemeine Bevölkerung besitzt es keine Bedeutung. Da die Feuerwehr im Regelfall über Funkmeldeempfänger alarmiert wird, dient dieses Signal lediglich als Rückfallebene und für Großschadenslagen.


 

Probealarme: 

  • Das Signal Feueralarm wird jeden ersten Freitag im Monat um ca. 12 Uhr getestet
  • Die Signale "Warnung der Bevölkerung" und "Entwarnung" werden am "Bundesweiten Warntag" dem 2. Donnerstag im September getestet. Dieser wird auf dieser Seite im Vorraus angekündigt.

 

Die Sirenensignale als zusammengefasstes Merkblatt finden sie hier.

Weitere hilfreiche Links:

Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Aktuelle Warnungen in Deutschland

Infoformationsseite zum Bundesweiten Warntag

Der Deutsche Wetterdienst

Schlagzeilen

Rauchwarnmelderpflicht auch in Baden-Württemberg

Rauchwarnmelder retten leben! Im Juli 2013 ist nun auch in Baden-Württemberg eine Rauchwarnmeldepflicht in der Landesbauordnung im Wohnbereich verankert worden. Für neu errichtete Wohngebäude gilt die Regelung ab sofort. Für Bestandsbauten gilt eine Frist zur Nachrüstung bis Ende 2014.

 

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