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Sicherheitstips

Sicherheitstips für jedermann.

Alle Jahre wieder kommt die Feuerwehr

Alle Jahre wieder kommt die

Feuerwehr

 

Bald ist Weihnachten. Für viele ein Fest der Freude und Besinnlichkeit. Für so manchen aber auch ein Fest voller Angst und schrecken, oft sogar mit schlimmen Folgen. Nur eine kleine Unachtsamkeit und schon steht das Symbol der Festlichkeit in hellen Flammen. Damit aus Ihrer Weihnachtsfeier kein Weihnachtsfeuer wird,

hier einige Tips:

 

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Kinder und Feuer

Kinder und Feuer

- ein brennendes Problem

 

Fast jeder vierte von der Kriminalpolizei wegen fahrlässiger Brandstiftung ermittelte Tatverdächtige ist ein Kind unter 14 Jahren, eine Zahl aus der Kriminalstatistik, hinter der sich oftmals unsagbares Leid verbirgt. Denn welche verheerenden Folgen das kindliche Spiel mit dem Feuer habe kann, liest man fast täglich in de Zeitungen: Tote, Schwerverletzte, zeitlebens Verstümmelte und Entstellte, verzweifelte Hinterbliebene, ganz abgesehen von den Sachschäden, die jährlich in die Millionen gehen.

 

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Vorbeugender Brandschutz

„Es ist nie früh genug!"

 

Wenn es brennt, ist es meistens schon zu spät.

Selbstlöschversuche können nur dann erfolgreich sein, wenn sofort Löschmittel zur Verfügung stehen. Am besten ist, es kommt gar nicht erst soweit.

 

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Feuerwehrzufahrt

„Feuerwehrzufahrt" -

der Rettungsweg für die Feuerwehr

 

Die Suche nach der günstigsten Feuerwehrzufahrt kann kostbare Zeit kosten, darum sind Rettungswege in vielen Fällen bereits ausgewiesen. Doch es sollten einige Regeln beherzigt werden, damit die Einsatzkräfte weder bei der Anfahrt noch während des Einsatzes behindert werden.

 

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Elektrizität - Da ist nicht nur Spannung drauf!

Elektrizität - Da ist nicht nur Spannung drauf!

Damit möchte der Landesfeuerwehrverband Hausfrauen, Heim- und Handwerker gleichermaßen ansprechen. Bitte merken Sie sich: Elektrizität ist einer der häufigsten Brandstifter, sie ist brand- und lebensgefährlich!

  • Nur Elektrogeräte mit dem VDE oder GS-Zeichen verwenden. Arbeiten an Elektroleitungen und -geräte sind Sache des Fachmannes.

  • Elektrische Geräte beim Verlassen des Raumes abstellen, besser noch ausstecken (denken Sie dabei besonders an Bügeleisen, Herdplatten, Friteusen, Toaster, Tauchsieder usw.)

  • Kabel und Stecker regelmäßig überprüfen.

  • Tauchsieder und andere Elektrowärmegeräte möglichst mit Schutztemperaturbegrenzer und auf feuerfesten Unterlagen benützen.

  • Fernseher erzeugen viel Wärme. Achten Sie darauf beim Einbau in Schränke; entfernen Sie die beliebten Deckchen oder andere brennbaren Materialien (Vorhänge) aus dem Bereich des Fernsehers.

  • Heizgeräte nur mit Sicherheitsabstand zu Möbeln und Gardinen betreiben.

  • Keine Sicherungen flicken.

  • Steckdosen nicht durch unzulässige Abzweigstecker erweitern.

  • Beim Auswechseln von Glühbirnen auf richtige Wattzahl achten.

  • Bohren und Nageln in senkrechter oder waagrechter Linie zu Steckdosen oder elektrischen Schaltern ist lebens- und brandgefährlich. Ein „Leitungssuchgerät“ hilft.

 Und wenn es trotz aller Vorsicht einmal brennen sollte: Alarmieren Sie die Feuerwehr über Notruf 112.

Quelle: Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg

Schlagzeilen

Rauchwarnmelderpflicht auch in Baden-Württemberg

Rauchwarnmelder retten leben! Im Juli 2013 ist nun auch in Baden-Württemberg eine Rauchwarnmeldepflicht in der Landesbauordnung im Wohnbereich verankert worden. Für neu errichtete Wohngebäude gilt die Regelung ab sofort. Für Bestandsbauten gilt eine Frist zur Nachrüstung bis Ende 2014.

 

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