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Aktuell

Erfolgreicher Ausbildungsabschluss

Nach mehreren Wochen Ausbildung konnte unser neuer aktiver Feuerwehrkamerad Jan Berg den Teil 1 seiner Truppmannausbildung am Samstag den 30.04.2022 erfolgreich abschließen.
Er wird fortan die aktive Einsatzmannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Freiamt verstärken.

Auf dem Bild Ausbilder Rolf Quasinowski (links) mit Jan Berg bei der Übergabe des Meldeempfängers nach Lehrgangsabschluss.

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Hauptversammlung der Feuerwehr Freiamt 2022

Am 23.04.2022 führte die Feuerwehr Freiamt die erste Hauptversammlung seit dem Frühjahr 2020 durch.

Die Pandemie erlaubte zuvor keine Veranstaltung dieser Art.

Aus diesem Grund war die Hautversammlung in diesem Jahr auch etwas besonderes, den es wurden quasi zwei Hauptversammlungen durchgeführt in denen zuerst das Jahr 2020 und anschließend das Jahr 2021 abgehandelt wurde. Für mehrere Kameraden, die an der Versammlung aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen konnten, wurde die Veranstaltung live mit einem verschlüsselten Zugang ins Internet übertragen.

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Sonderprobe in der FAZ Eschbach

Eine gute Ausbildung in der Feuerwehr ist eine der wichtigsten Grundlagen, um in Einsätzen eine professionelle Arbeit leisten zu können. Bereits seit Mitte April übt die Feuerwehr in Freiamt wieder in kleinen Gruppen um die Technik und Geräte sicher zu beherrschen.
Am Mittwoch den 19.05. stand ein besonderer Ausbildungsteil in der FAZ, dem Feuerwehr Ausbildungszentrum, in Eschbach auf dem Programm. In der dortigen Anlage besteht die Möglichkeit, Feuer unter realitätsnahen Bedingungen zu bekämpfen und so auch ein gewisses Gespür für die Wärme und Umgebung zu entwickeln.

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Wasserversorgung auf langen Strecken geprobt

Die weitläufigen Wege in Freiamt machen es für die Feuerwehr erforderlich, regelmäßig auch zu üben, wie schnell man die Wasserversorgung in die entlegenen Ecken von Freiamt, mit seinen 5 Ortsteilen und 62 Dörfer, Weiler und Zinken bekommt. Dabei sind Teilweise auch enorme Höhen zu bewältigen. So ist der tiefste Punkt im Ort bei 255 Meter Höhe und der höchste Punkt bei 744 Meter Höhe über Meeresspiegel beim Hünersedel.

Schnell hat man zwischen Wasserentnahmestelle (Löschteich oder Hydrant) und Ort des geschehens mal 50 - 100 Höhenmeter oder mehr zu bewältigen.

Am Sonntag den 25.04.2021 wurde durch eine Kleingruppe dies beübt und auch darauf geachtet, dass die Zeit zum Aufbau passt. Nach rund 16 Minuten würden wir im Einsatzfall das Wasser von der Entnahmestelle bis in rund 1,1 Kilometer Entfernung zu unseren Einsatzfahrzeugen vor Ort bekommen. Natülich je nach Geographie und Örtlichkeit auch schneller oder langsamer.

Speziell hierfür steht der Feuerwehr in Freiamt ein Schlauchanhänger zur Verfügung auf dem sich rund 1.100 Meter B-Schlauch befinden die züig verlegt werden können. Notfalls mit dem sehr geländegängigen Zugfahrzeug - einem LF8 auf Unimog - auch Querfeldein!

Die Zeit bis das Wasser an der Einsatzstelle ankommt, können wir mit den Wassertanks in unseren beiden wasserführenden Fahrzeuge, dem TLF 4000 mit seinen 5.500 Litern und dem LF16 mit seinen 2.400 Litern, überbrücken!

Anbei einige Bilder der Probe.

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Warnung und Information der Bevölkerung

Ereignisse wie schwere Unwetter und daraus resultierende Hochwasser machen eine Warnung der Bevölkerung auch in Friedenszeiten notwendig. Aber auch beispielsweise Gefahrstoffaustritte, Großbrände oder Amoklagen können Gründe für eine Warnung sein.

Da der Weckeffekt nach wie vor am besten mit Sirenen erreicht wird, setzt die Gemeinde Freiamt ebenfalls Sirenen zur Warnung der Bevölkerung ein. Diese sind zum einen unabhängig vom öffentlichen Mobilfunknetz und können jederzeit umgehend von den Behörden eingestzt werden. Außerdem wird mit ihnen die gesamte Bevölkerung erreicht ohne das von der Bevölkerung selbst Maßnahmen zum Empfang der Warnung getroffen werden müssen.

Derzeit nutzt die Gemeinde mehrere Sirenen des Typs E57, welche nach der Auflösung des Bundesweiten Sienennetzes vom Bund übernommen wurden. Ein weiterer Ausbau des Sirenensystems ist in Planung. Mit den neue Sirenen wird es auch möglich sein Sprachdurchsagen zu tätigen, wodurch nach dem Weckeffekt auch schon die ersten Anweisungen geben werden können.

Aktuell werden in Freiamt folgende Sirenensignale verwendet:


 Warnung der Bevölkerung:

Ertönt diese Signal, so besteht eine akute Gefahr für die Bevölkerung. Es besteht aus einem einminütigen Heulton. Auslösegründe können beispielsweise unmittelbar bevorstehende schwere Unwetter, Gefahrstoffaustritte, Amoklagen, Hochwasser oder anderweitige Großschadenslagen und Katastrophen sein.

Handlungsempfehlung;

  • Es ist Ruhe zu bewahren
  • Insbesondere schwerhörige und hilfsbedürftige Nachbarn sind zu informieren
  • Geschlossene schützende Gebäude sind aufzusuchen
  • Fenster und Türen sind zu schließen
  • Lüftungen und Klimaanlagen sind abzuschalten
  • Zur weiteren Informationen sind Radio und Fernsehen einzuschalten, sowie ein lokaler Sender einzustellen
  • ggf. weitere Informationen auch über Warnapps einholen
  • Auf Lautsprecherdurchsagen achten
  • Den Anweisungen der Behörden folgeleisten

 Entwarnung:

Ertönt diese Signal, besteht für die Bevölkerung keine Gefahr mehr. Es besteht aus einem einminütigen Dauerton. Er wird zur Aufhebung aller Gefahren verwendet. Bestehen mehrere Gefahren und es werden nur einzelne aufgehoben, wird nur über Radio, Fernsehen usw. entwarnt.

Handlungsempfehlung:

  • Die schützenden Räumlichkeiten dürfen verlassen werden
  • Es ist weiterhin auf Anweisungen über Radio und Fernsehen zu achten.

Feueralarm:

Dieses Signal dient der Alarmierung von Einsatzkräften der Feuerwehr und des Katastrophenschutzes. Es besteht aus einem einminütigen Dauerton, welcher zwei mal für 7,5 Sekunden unterbrochen wird. Für die allgemeine Bevölkerung besitzt es keine Bedeutung. Da die Feuerwehr im Regelfall über Funkmeldeempfänger alarmiert wird, dient dieses Signal lediglich als Rückfallebene und für Großschadenslagen.


 

Probealarme: 

  • Das Signal Feueralarm wird jeden ersten Freitag im Monat um ca. 12 Uhr getestet
  • Die Signale "Warnung der Bevölkerung" und "Entwarnung" werden am "Bundesweiten Warntag" dem 2. Donnerstag im September getestet. Dieser wird auf dieser Seite im Vorraus angekündigt.

 

Die Sirenensignale als zusammengefasstes Merkblatt finden sie hier.

Weitere hilfreiche Links:

Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Aktuelle Warnungen in Deutschland

Infoformationsseite zum Bundesweiten Warntag

Der Deutsche Wetterdienst

Neuer Gruppenführer bei der Feuerwehr Freiamt

Unser Kamerad Roman Grafmüller konnte in den vergangenen 2 Wochen vom 15.03.-26.03.2021,  an einem Lehrgang zum Gruppenführer bei der Berufsfeuerwehr Freiburg Teilnehmen. Zusammen mit 19 weiteren Kameraden aus den Landkreisen Breisgau Hochschwarzwald, Lörrach, Emmendingen und der Stadt Freiburg, fanden am Donnerstag und Freitag die Prüfungen statt, die Roman erfolgreich absolvierte.

Gruppenführer in der Feuerwehr befehligen bzw. führen die Taktische Einheit einer Gruppe die ausneun Einsatzkräften besteht. Vor Ort handelt er entweder eigenständig als Einsatzleiter oder unter einer übergeordneten Führungskraft, zum Beispiel einem Zugführer oder dem Kommandanten.

Wir Gratulieren Roman zum bestanden Lehrgang und wünschen Ihm bei Zukünftigen Einsätzen immer die richtigen Entscheidungen.

RomanGrafmueller

Hilfsaktion nach dem Erdbeben in Kroatien

Am 30.12.2020 kam der erste Aufruf des Kreisfeuerwehrverband Emmendingen, die Feuerwehren und die Bevölkerung in Kroatien nach einem schweren Erdbeben am selben Tag zu unterstützen.

Seither ist so einiges geschehen. Im Landkreis Emmendingen wurden rund 110 Paletten mit Kleidung, Lebensmitteln und Feuerwehrgeräten durch die Bevölkerung und unsere Feuerwehren zusammengetragen. Weitere etwa 50 Palettenstellplätze mit Baumaterial kamen anschließend in einem zweiten Aufruf von Bauunternehmen aus dem gesamten Landkreis zusammen. Auch eine Kameradin und ein Kamerad der Feuerwehr Freiamt waren beim Beladen der Fahrzeuge mit eingesetzt. Zudem wurden einige Geräte durch die Feuerwehr Freiamt gespendet, die nach der Neuanschaffung des Tanklöschfahrzeug im Jahr 2019 nicht mehr benötigt wurden.

In einem ersten Konvoi fuhren 15 Fahrzeuge in die Krisenregion, darunter 4 Fahrer aus dem Kreis Emmendingen. Der zweite Konvoi wurde überwiegend aus dem Kreis Emmendingen heraus organisiert. Er fuhr am Donnerstagnachmittag mit 23 Fahrzeugen los. Auch dieses Mal fahren 29 Feuerwehrangehörige aus dem Kreis Emmendingen mit.

Darunter auch der Kommandant der Feuerwehr Freiamt, Frank König. Er Fährt ein gespendetes Feuerwehrfahrzeug der Feuerwehr Weil der Stadt aus dem Landkreis Böblingen in das Erdbebengebiet, dass den dortigen Feuerwehren zur Verfügung gestellt wird.

Neben Frank König ist auch Michael Hilbert in der Hilfsaktion eingebunden. Als Fachgebietsleiter Öffentlichkeitsarbeit im Kreisfeuerwehrverband (KFV) und Mitglied in der Stabsgruppe des Führungsstabs im Landkreis Emmendingen ist er seit dem 30.12. mit in die Organisation eingebunden. Mit der Unterstützung anderer Angehöriger aus dem Fachgebiet Öffentlichkeitsarbeit des KFV organisiert er den Medienauftritt der Feuerwehren im Landkreis Emmendingen in der Presse und den sozialen Medien.

Auf dem Bild Michael Hilbert und Frank König (v.L.)

Kroatien Bild1

Waldbrandwarnungskarte

 

Mit der Warmen Jahreszeit steigt auch die Gefahr von Wald- und Grasland-/Flächenbränden. Zwischen dem 01. März und dem 31. Oktober eines jeden Jahres liegt die Waldbrandsaison. In dieser Zeit gibt der Deutsche Wetterdienst täglich aktualisierte Wald- und Graslandbrandgefahrenprognosen für Deutschland heraus.

Mit einem Klick auf die nachfolgende Webadresse kommen Sie zu "Weitere Gefahren- und Warnindizes" beim DWD:

 

Mit einem Klick auf die nachfolgende Webadresse kommen Sie zur Warntabelle des DWD mit Überblick über die Gefahrenlage im Bundesland Baden-Württemberg. Für den Bereich Freiamt sind die Werte der Tabelle Kreis Emmendingen ausschlaggebend.

 

 

Waldbrandwarnungskarte © Deutscher Wetterdienst, Offenbach

Schlagzeilen

Rauchwarnmelderpflicht auch in Baden-Württemberg

Rauchwarnmelder retten leben! Im Juli 2013 ist nun auch in Baden-Württemberg eine Rauchwarnmeldepflicht in der Landesbauordnung im Wohnbereich verankert worden. Für neu errichtete Wohngebäude gilt die Regelung ab sofort. Für Bestandsbauten gilt eine Frist zur Nachrüstung bis Ende 2014.

 

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